Theater, Theater, der Vorhang geht auf

Neulich nachts träumte mir, ich sei wieder bei den UPs (für die Nicht-Eingeweihten: University Players, der Theaterworkshop des Englischen Seminars an der Hamburger Uni, hohmpäitsch hier). Wir führten ein Werk von Shakespeare auf, ich glaube, es war "Ein Sommernachtstraum" oder sowas ähnlich pompöses…

Wir standen kurz vor der Premiere, präziser ausgedrückt, am selben Tag Abend! Und ich, in Kostüm und Maske, sollte gleich auf die Bühne, meine Hermia geben. Beunruhigenderweise hatte ich aber keinen Text im Kopf, keinen blassen Schimmer, was die Gute so spricht.

Ich war zwar zuvor bei einigen Proben (den Letzten) dabei gewesen, aber das bisschen Text, was da gesprochen wurde, war irgendwie nicht meins oder hatte keinen Weg in meine Synapsen gefunden. Ich schwankte zwischen “Panik!!!” und “Na… wird schon… irgendwie… hat ja sonst auch immer…”

Bitte, warum träume ich sowas? Vor allem, da ich mit den UPs seit Jahren nichts mehr zu tun habe…

Muss mein neuer Job sein.

flattr this!

4 thoughts on “Theater, Theater, der Vorhang geht auf

  1. Frau

    Dein neuer Job ist so kulturell ja nicht! Das war der Wink mit dem Betonpfeiler: Du sollst mit mir mal wieder ins Theater gehen und danach ein gepflegtes Weinchen trinken gehen. So war der Traum gemeint….Ich bin mir sicher!
    Gruß aus’m Urlaub

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