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		<title>Little Jamie</title>
		<link>http://www.littlejamie.com</link>
		<description>The best things come in small packages</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>jamie@littlejamie.com - Little Jamie</copyright>
		<managingEditor>j@littlejamie.com - Little Jamie</managingEditor>
		<webMaster>j@littlejamie.com - Little Jamie</webMaster>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:03:57 GMT</pubDate>
		<docs>http://www.littlejamie.com</docs>
		<item>
			<title>Friseure - warum ich sie hasse</title>
			<description>&lt;img src=&quot;http://media.tumblr.com/tumblr_l86swwI72I1qzinry.png&quot;/ align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;Ich war gestern beim Friseur. Ich wollte &lt;strong&gt;diesen&lt;/strong&gt; Haarschnitt haben. Und keinen Bob. Das sagte ich ausdrücklich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heraus kam etwas, das ein Bob geworden wäre, wenn man ihn gelassen hätte. Und ich frag noch: &#8220;Aber das wird sich dahinten nicht beulen, oder?&#8221; Und sie - nachdem sich mich erstmal wie ein Auto angeschaut und sich dreimal wiederholen und erklären ließ was ich meine - beruhigte mich mit: &#8220;Neinnein, deswegen ist es ja fransig&#8221;. Ihr Gesicht drückte ganz klar &#8220;dumme Kundin, keine Ahnung von Tuten und Blasen&#8221; aus. Meins war in einem Lächeln erstarrt, denn ich hatte die bittere Wahrheit bereits erkannt. Die doppelte. Dass es sich sehr wohl &#8220;dahinten beulen&#8221; würde - und dass sie mich nicht im Geringsten verstanden hatte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Friseure. Man kann nicht mit ihnen aber auch nicht ohne sie. Ich wünschte, ich könnte mir selbst die Haare schneiden, es würde mir ne Menge Stress ersparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn du eine Graduation* wünschst, weil du einen schönen französischen Bob willst, der hinten fließend fällt und den Nacken so schön freilässt, schneiden sie dir irgendwelche Stufen und Treppen hinein, dass man die nach drei Monaten noch erkennt. Oder aber sie sagen: &#8220;Graduation, klar, gerade geschnitten.&#8221; und kommen mit der Sense.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und wenn du Stufen und Fransen willst, zaubern sie dir eine Graduation hinein, die zwar schlecht, aber immer noch näher an Graduation als an den Stufen ist. Und dann sieht man plötzlich aus wie Angie. Wer will denn das schon?&lt;br&gt;&lt;br&gt;*) Ich gebe zu, Graduation ist ein von Vidal Sassoon geprägter Begriff. Das musste ich schmerzhaft lernen. Nicht jeder Friseur zäht diesen Begriff zu seinem Vokabular. Mein nächster Friseurbesuch wird wieder bei der Quelle sein. Es lebe der Professionalismus.</description>
			<link>http://www.littlejamie.com/entry.php?id=928</link>
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			<title>Der Swatch-Verkäuferinnen-Effekt</title>
			<description>Argh, ich hasse Leute, die nicht richtig hinhören, wenn man mit ihnen redet. &lt;a href=&quot;http://littlejamie.com/entry.php?id=683&quot;&gt;Und es scheint eine Menge von ihnen da draußen zu geben&lt;/a&gt;...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Herpes-Patches sind alle und da ich sie gerade brauche, bin ich heute Morgen in die Apotheke gegangen. Fiel mir zum Glück noch rechtzeitig an, bevor ich gänzlich an ihr vorbeigegangen wäre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich suche also die Regale ab, in denen Zeugs von Compeed und Hansaplast hängt, finde aber nichts, also muss ich den angelaufen kommenden Verkäufer (heißen die in der Apotheke Verkäufer? Apotheker? Apothekenfachangestellte? Na ja, ist ja auch egal, sie verkaufen einem ja was, also bleibe ich bei Verkäufer) meinen Wunsch vortragen. Und da ich die von Compeed besser finde als die von Hansaplast, frage ich direkt &lt;strong&gt;danach&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Klar, haben sie, kost&apos; ne Stange Geld, und ich frage aus Neugier, wie der Preisunterscheid zu den Hansaplast-Produkten ist. Und hier wiederholt sich das Elend. Er sagt &quot;Es gibt sie nur von Compeed.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Welt hält einen Augenblick inne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich berichtige ihn, sage &quot;Nee, es gibt sie auch von Hansaplast, ich habe gerade eines davon drauf.&quot; Aber anscheinend geht das im allgemeinen Tumult seiner miteinander kämpfenden Gehirnzellen unter. Er wiederholt nämlich unbeirrt: &quot;Es gibt nur Compeed.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;MEISTER! So höre doch, wenn man mit dir redet. Oder spreche ich etwa zu leise?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich erhebe leicht den Ton, als ich ihm wiederhole: &quot;Dochdoch, es gibt sie auch von Hansaplast. Nur Sie haben sie anscheinend nicht.&quot; In solchen Momenten wünsche ich mir die Zeiten aus Schule und Kindergarten zurück, als man zueinander eklig sein und dem anderen ins Gesicht sagen konnte, dass man ihn scheiße findet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Immerhin war er am Ende bereit einzugestehen, dass er die Hansaplast-Produkte nicht kennt, konnte aber nicht umhin zu wiederholen, dass Compeed ja der Urheber sei und Hansaplast sie kopiert habe... (Ja doch, heirate doch dein Compeed, herrgott)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als ich mich anstellte zu gehen, warf er mir noch einen Satz hinterher: &quot;Da vorne ist ein Spiegel, Sie können gleich...&quot; Ich ging raus mit den Worten &quot;Danke, ist in Ordnung!&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hatte ich vorhin nicht gesagt, ich trage bereits eines? Gna.</description>
			<link>http://www.littlejamie.com/entry.php?id=927</link>
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			<title>How not to get home or A modern Odyssey</title>
			<description>The task was an easy one: get to Grenoble and back to Hamburg within three days. What I didn&apos;t know was that the devil himself had his fingers in this, so it turned out a little different...&lt;br&gt;&lt;br&gt;The &quot;to&quot; part had been easy, although tiresome. But I managed to get to Grenoble in the evening and even met my scandics colleagues L., D. and R. who were having a beer in town. The beer wasn&apos;t what we expected it to be, but that&apos;s already another story.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The next day was filled with SEO, SEO and some SEO of course and in the evening we had a very nice meaty dinner - very much to D&apos;s discomfort, as he only had two vegetarian courses to chose from, but hey, that&apos;s France!&lt;br&gt;&lt;br&gt;My flight back home went at 15:15 on Wednesday, which made me leave early from the workshops. And here&apos;s where the devil started sneaking in.&lt;br&gt;&lt;br&gt;At first my taxi wouldn&apos;t come. The scheduled 12:20 were overstepped by a mere 20 minutes, and only with J.&apos;s help I finally managed to jump out of the cab at 12:57 and run for the bus that was already standing there, waiting to bring us to Lyon St. Exupéry Airport.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The next glitch in my time schedule was the announcement that we&apos;d be around 15 minutes late. Oh well, I thought, whatever... So when we finally took off, I forgot about the smelly neighbour and the unmovable back rest in the last row and fell asleep. I was waken by an urgent need, so I stepped into the tiny closet, not long before I heard the familiar &quot;Bing!&quot; and the stewardess&apos; voice saying that we would soon begin our way down. &quot;What the...&quot; I thought, we&apos;ve been only flying for half an hour, we we&apos;re not even halfway there! It was so odd that I decided that some prankster had pushed the wrong button and returned calmly to my seat. Turbulences, I thought, it must be the turbulences.&lt;br&gt;&lt;br&gt;But I soon was to discover the truth. My neighbour taught me that we indeed were on our way down. &quot;Down where to?&quot; I asked. &quot;Back to Lyon&quot;, he answered. &quot;There&apos;s a technical defect, we have to return&quot;. Now I&apos;ve been flying a lot in my life, but this has never happened before. Nevertheless I stayed calm and didn&apos;t think too much about it.&lt;br&gt;&lt;br&gt;After a very hastily landing we were brought into a cold and drafty hall, were we had to stay put and wait for news. News that weren&apos;t in a hurry to come to us, it seemed. After something like half an hour the stewardess told us... that she had no news for us. Another half hour passed by, I was jumping up and down by now in order to keep myself warm, while people around me were talking to family, friends and business partners on their mobile phones, when she announced that our flight had definitely been cancelled. Until then, the option of arriving in Hamburg with the originally designated plane had still been in the air.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The next surprise came in small pieces: gathered around the freshly returned chief stewardess we heard that at first they had planned to put us on the flight to Munich, but that flight was &quot;cancelled due to technical problems&quot;. Then they wanted to book us on the Frankfurt machine, but that one was &quot;cancelled due to technical problems&quot;. Slapstick? I started looking for the hidden camera. The new idea now was to put us on the Copenhagen flight. There would be a connecting flight from Copenhagen, so that we&apos;d be in Hamburg shortly before 10 PM. A little later than originally planned, but hey, I had no real hurry.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Now things started to get hectic. The SAS only confirmed 10 passengers to be booked on the Copenhagen flight, one of which I was lucky to be. We went down to get the suitcases. At the counter we were issued boarding passes, but sadly only until Copenhagen. Don&apos;t ask me why, because of the hectic, because the person in charge was in a bad mood, because the computer wouldn&apos;t work... I don&apos;t know. Fact is that out of the 10 people only four had boarding cards for Hamburg. This time I wasn&apos;t so lucky.&lt;br&gt;&lt;br&gt;We managed to get on the purser&apos;s nerves in the plane, so she gave us the passengers list issued by the Air France and phoned the Hamburg flight, so that they would wait for us when we got to Copenhagen. Useless to say that time was not really on our side.&lt;br&gt;&lt;br&gt;The only funny thing about this part was that I met my scandinavian colleagues on the plane. Always expect the unexpected ;-)&lt;br&gt;&lt;br&gt;When we arrived at the SAS counter in Copenhagen, we were told that only 2 seats were available. So we had to either draw lots or agree on who would get on the plane. We agreed that the most business-like looking and behaving people should get a chance, so it was only naturally that I... stayed and had to spend the night in the danish capital.&lt;br&gt;&lt;br&gt;After a short night in a very spartanian room I was back in the office the next morning at 10.30, with a lot to tell and a burning need for a decent coffee.&lt;br&gt;&lt;br&gt;I&apos;m really glad that the Icelandic volcano wasn&apos;t also involved...</description>
			<link>http://www.littlejamie.com/entry.php?id=926</link>
		</item>
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			<title>Die 100 liebsten Bücher deutscher ZDF-Zuschauer</title>
			<description>Late Adopter, das hatten wir ja schon. Macht nix, hier ist meine Liste.&lt;br /&gt;Inspiriert von &lt;a href=&quot;http://www.dondahlmann.de/?p=462&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Don Dahlmann&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.ankegroener.de/?p=6666&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anke&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2010/02/die-100-liebsten-bucher-deutscher-zdf-zuschauer.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kaltmamsell&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;[&lt;strong&gt;fett&lt;/strong&gt;: bereits gelesen, &lt;i&gt;kursiv&lt;/i&gt;: habe/hatte ich noch vor]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;strong&gt;Der Herr der Ringe&lt;/strong&gt;, JRR Tolkien&lt;br /&gt;Auf Englisch gelesen, geliebt. Gro&#223;artige Sprache. Witziger Nebeneffekt: immer wenn ich was nicht verstand, konnte ich den Mann fragen. Seine Standardantwort dabei: &quot;Lies mir mal den Satz vor, dann sage ich dir, was da gerade los ist.&quot; Es stimmte immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;i&gt;Die Bibel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&#196;h. Ja. Hab ich im Regal. Nicht gelesen. Kann nur das &quot;Zitat&quot; aus Pulp Fiction: &quot;Ezekiel 25:17. The path of the righteous man is beset on all sides...&quot; Kennt jeder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. &lt;i&gt;Die S&#228;ulen der Erde&lt;/i&gt;, Ken Follett&lt;br /&gt;Gekauft, angefangen, nach einer Seite weggelegt. Seitdem vegetiert es im Regal. Vielleicht lese ich&apos;s ja irgendwann mal, in einem langen und langweiligen Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. &lt;strong&gt;Das Parfum&lt;/strong&gt;, Patrick S&#252;skind&lt;br /&gt;Geliebt. Film noch nicht gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. &lt;strong&gt;Der kleine Prinz&lt;/strong&gt;, Antoine de Saint-Exup&#233;ry&lt;br /&gt;In der Oberstufe im Franz&#246;sisch-LK gelesen. Die Zeichnung des verschlungenen Elefanten mochte ich am liebsten. Meine Mutter liebt es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. &lt;i&gt;Buddenbrooks&lt;/i&gt;, Thomas Mann&lt;br /&gt;One fine day...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. &lt;i&gt;Der Medicus&lt;/i&gt;, Noah Gordon&lt;br /&gt;Hab ich im Regal stehen. Irgendwann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. &lt;strong&gt;Der Alchimist&lt;/strong&gt;, Paulo Coelho&lt;br /&gt;Im Mexiko-Urlaub in der Tauchschule des Mannes entdeckt, schnell angefangen und f&#252;r den selben Nachmittag mit nach Hause genommen, am n&#228;chsten Tag zur&#252;ckgebracht. Bis auf das Ende sch&#246;n. Das Ende entlockt mir ein &quot;Lame...&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. &lt;strong&gt;Harry Potter und der Stein der Weisen&lt;/strong&gt;, JK Rowling&lt;br /&gt;Meine Freundin las das damals, ich wu&#223;te nix dar&#252;ber und habe mich leiten lassen. Ich bereue es bis heute nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. &lt;strong&gt;Die P&#228;pstin&lt;/strong&gt;, Donna W. Cross&lt;br /&gt;Ich mag ja alles, was der katholischen Kirche eins in die Fresse haut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. &lt;i&gt;Tintenherz&lt;/i&gt;, Cornelia Funke&lt;br /&gt;Interessiert mich schon, ich warte blo&#223; aufs Taschenbuch. Ist es schon drau&#223;en?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. Das Geisterhaus, Isabel Allende&lt;br /&gt;Nicht mal den Film gesehen. Lohnt das eigentlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14. &lt;strong&gt;Der Vorleser&lt;/strong&gt;, Bernhard Schlink&lt;br /&gt;Sehr sch&#246;nes Buch. Wollte den Film mit der &lt;a href=&quot;http://www.elfengleich.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Elfe&lt;/a&gt; zusammen sehen, hat sich nie ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15. &lt;strong&gt;Faust. Der Trag&#246;die erster Teil&lt;/strong&gt;, Johann Wolfgang von Goethe&lt;br /&gt;Als Reclamheft &#252;ber einige Wochen hinweg vor gar nicht allzu langer Zeit in der Bahn verschlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16. &lt;strong&gt;Der Schatten des Windes&lt;/strong&gt;, Carlos Ruiz Zafón&lt;br /&gt;Auf Deutsch ging&apos;s gar nicht, auf Englisch sch&#246;n, aber nichts, was mich aus meiner Bahn geworfen h&#228;tte. Die deutsche Ausgabe sofort weiterverschenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Der Name der Rose, Umberto Eco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19. &lt;strong&gt;Illuminati&lt;/strong&gt;, Dan Brown&lt;br /&gt;Das zweite Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Sakrileg war das erste, und das mochte ich mehr (weil&apos;s der erste Eindruck war? Keine Ahnung, vielleicht.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20. Effi Briest, Theodor Fontane&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21. &lt;strong&gt;Harry Potter und der Orden des Ph&#246;nix&lt;/strong&gt;, JK Rowling&lt;br /&gt;So wie die anderen Potter-B&#252;cher auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22. Der Zauberberg, Thomas Mann&lt;br /&gt;Ich glaube, das habe ich mal angefangen. Ich kann mich nicht mal erinnern, ob ich es wirklich (oder zu Ende) gelesen habe. Ich erinnere mich an kilometr&#246;se verschachtelte S&#228;tze. Den Film mit Christoph Eichhorn (damals mein Schwarm) habe ich geliebt, w&#252;rde ich heute noch gern sehen. Ich mag die Atmosph&#228;re im Sanatorium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23. &lt;strong&gt;Vom Winde verweht&lt;/strong&gt;, Margaret Mitchell&lt;br /&gt;Haaa, Liebe meiner Jugend. Also nicht &lt;a href=&quot;http://www.ankegroener.de/?p=6666&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rhett Butler so wie Frau Gr&#246;ner&lt;/a&gt;, sondern der Sezessionskrieg. Den habe ich mir damals, mit ungef&#228;hr 17, b&#252;cherweise einverleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24. Siddharta, Hermann Hesse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;26. &lt;strong&gt;Die unendliche Geschichte&lt;/strong&gt;, Michael Ende&lt;br /&gt;Hab ich gelesen, erinnere mich nicht wirklich ans Buch. Film ist weit pr&#228;senter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;28. &lt;strong&gt;Die Asche meiner Mutter&lt;/strong&gt;, Frank McCourt&lt;br /&gt;Auch hier late adopter, aber ich fand&apos;s sehr sch&#246;n. So sch&#246;n, da&#223; ich mir nach Beendigung die englische Fassung gekauft habe. Und s&#228;mtliche Fortsetzungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;29. Narzi&#223; und Goldmund, Hermann Hesse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31. Deutschstunde, Siegfried Lenz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;32. Die Glut, S&#225;ndor M&#225;rai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;33. &lt;strong&gt;Homo faber&lt;/strong&gt;, Max Frisch&lt;br /&gt;Eines meiner Lieblingsb&#252;cher. In der zehnten Klasse im Deutschunterricht durchgekaut, was mir beim Verst&#228;ndnis sehr geholfen hat, sp&#228;ter nochmal ausgeliehen (das war die Zeit, als ich mir alle B&#252;cher auslieh statt sie zu kaufen; ein Zustand, den ich heute ein klein bi&#223;chen wieder anstrebe) und erneut verschlungen. Ich liebe es noch immer. Trotz der Verfilmung und der damit verbundenen Hype-isierung. Film war nicht schlecht. Aber Film eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;34. &lt;strong&gt;Die Entdeckung der Langsamkeit&lt;/strong&gt;, Sten Nadolny&lt;br /&gt;Noch eins meiner absoluten Lieblinge. Wird mit Vorliebe verschenkt. In diesem Fall nicht um es loszuwerden, sondern um diese wertvolle Perle mit anderen zu teilen. Was habe ich John Franklin und seine Unbeholfenheit geliebt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;35. &lt;strong&gt;Die unertr&#228;gliche Leichtigkeit des Seins&lt;/strong&gt;, Milan Kundera&lt;br /&gt;&quot;There&apos;s only one problem: he doesn&apos;t like my hat.&quot; OK, zugegeben, das ist aus dem Film, aber ich glaube, der hat mir auch ein kleines bisschen mehr gefallen als das Buch. Nichtsdestotrotz mu&#223;te ich danach noch mehr B&#252;cher von Kundera lesen, von denen mich &quot;Der Scherz&quot; am meisten beeindruckt hat. Weil ich wusste, wovon er da redet. Leider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia M&#225;rquez&lt;br /&gt;Bei M&#225;rquez bin ich mir nicht sicher: war Thema in der Uni, aber habe ich das wirklich gelesen? Anscheinend verschlungen und nicht viel behalten. Irgendwas mit Macondo und Buend&#237;a hovert noch im Hinterkopf, es k&#246;nnte aber auch &lt;strong&gt;irgendein&lt;/strong&gt; Buch von ihm sein...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;37. Owen Meany, John Irving&lt;br /&gt;Eins der wenigen (&#228;lteren) B&#252;cher von Irving, die ich nie gelesen hab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;38. &lt;i&gt;Sofies Welt&lt;/i&gt;, Jostein Gaarder&lt;br /&gt;Steht seit geraumer Zeit im Regal, ich komm blo&#223; nicht dazu es zu lesen, weil ich immer spannenderen B&#252;chern den Vortritt gebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;39. &lt;strong&gt;Per Anhalter durch die Galaxis&lt;/strong&gt;, Douglas Adams&lt;br /&gt;Als ich nach Deutschland kam, lief die BBC-Serie gerade im Fernsehen. Ich nix Deutsch damals. Sp&#228;ter dann das Buch bei Freunden ausgeliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;40. Die Wand, Marlen Haushofer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;41. &lt;strong&gt;Gottes Werk und Teufels Beitrag&lt;/strong&gt;, John Irving&lt;br /&gt;Ich wei&#223; nicht mehr, was mir damals daran nicht gefallen hat. Mittlerweile mag ich es. Die &#220;bersetzung des Titels hat mich immer emp&#246;rt, bis ich Irving einmal selbst im Thalia Theater sah und er erkl&#228;rte, da&#223; diese durchaus mit ihm abgesprochen war. Muss immer schmunzeln, wenn ich an die Regeln im Ciderhaus denke, die die Arbeiter nie lesen konnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia M&#225;rquez&lt;br /&gt;Auch hier wieder eins der M&#225;rquez-B&#252;cher, von denen ich nie wei&#223;, ob ich sie gelesen habe oder nicht. Kann sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;43. Der Stechlin, Theodor Fontane&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;45. &lt;strong&gt;Wer die Nachtigall st&#246;rt&lt;/strong&gt;, Harper Lee&lt;br /&gt;Noch eins aus der Lieblingslekt&#252;reliste. Als Kind den Film gesehen, als Teenager das Buch verschlungen, nochmal den Film geguckt. Ich liebe es noch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;46. Joseph und seine Br&#252;der, Thomas Mann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;47. Der Laden, Erwin Strittmatter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;48. &lt;strong&gt;Die Blechtrommel&lt;/strong&gt;, G&#252;nter Grass&lt;br /&gt;Das kam meinem Faible f&#252;r dicke W&#228;lzer sehr entgegen. Und ich fand&apos;s gro&#223;artig. Die Sprache allein... Ach ja, und ein herzliches &quot;Schei&#223;memmen!&quot; an all diejenigen, die mir nichts anderes zu entgegnen wussten (wenn sie mich mit dem Buch vor der Nase sahen) als: &quot;Iiieh, ich hab den Film gesehen! Widerlich, die Szene mit dem Pferdekopf!&quot; Diese Reduzierung eines gro&#223;en Werkes auf eine (!) Szene... pffft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;50. &lt;strong&gt;Der Schwarm&lt;/strong&gt;, Frank Sch&#228;tzing&lt;br /&gt;Ein bisschen lang, aber sehr interessante Gedanken bei. Das Ende hat mir besonders gefallen. Kann seitdem nicht aufh&#246;ren, an das bei Menschen fehlende kollektive Bewusstsein zu denken. Was manchmal auch ganz gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;52. &lt;strong&gt;Harry Potter und der Gefangene von Askaban&lt;/strong&gt;, JK Rowling&lt;br /&gt;Sch&#246;n d&#252;ster. Der zweite Teil war lahm, der dritte endlich spannend. Harrys Patenonkel - sch&#246;ne &#220;berraschung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;53. Momo, Michael Ende&lt;br /&gt;Hab ich oder hab ich nicht? Unsicher. Auf jeden Fall den Film gesehen und wei&#223; worum es geht. Da ich mich aber momentan nicht an das Ende erinnern kann, liegt der Verdacht nahe, dass ich es doch nicht gelesen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;54. Jahrestage, Uwe Johnson&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;55. &lt;strong&gt;Traumf&#228;nger&lt;/strong&gt;, Marlo Morgan&lt;br /&gt;Aus welchen Gr&#252;nden auch immer damals gekauft und gelesen. Schreibstil mehr als nervig. Sp&#228;ter konnte ich mehr damit anfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;56. &lt;strong&gt;Der F&#228;nger im Roggen&lt;/strong&gt;, Jerome David Salinger&lt;br /&gt;Tut mir leid, aber damit konnte ich &#252;berhaupt nichts anfangen. Ich habe es vielleicht zu sp&#228;t gelesen und eben nicht als Teenager, das ist vielleicht der Grund. Sagt(e) mir nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;57. &lt;strong&gt;Sakrileg&lt;/strong&gt;, Dan Brown&lt;br /&gt;Mein Erstes von Dan Brown und mein Liebstes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;58. Krabat, Otfried Preu&#223;ler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;60. W&#252;stenblume, Waris Dirie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;61. Geh, wohin dein Herz dich tr&#228;gt, Susanna Tamaro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;62. Hannas T&#246;chter, Marianne Fredriksson&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;63. Mittsommermord, Henning Mankell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;64. Die R&#252;ckkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;65. &lt;strong&gt;Das Hotel New Hampshire&lt;/strong&gt;, John Irving&lt;br /&gt;Das ist mein liebstes Buch von John Irving. W&#228;lzer kam damals noch aus der B&#252;cherhalle, ich las es in der Bahn, im Bett, auf dem Klo... wo immer ich konnte. Gleichzeitig h&#246;rte ich eine Best Of-Kassette von Rod Stewart in Schleife auf dem Walkman, so da&#223; &quot;Maggie May&quot;, &quot;I don&apos;t want to talk about it&quot; und &quot;The first cut is the deepest&quot; f&#252;r eine ziemlich lange Zeit pawlowesk mmiteinander verbunden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;66. &lt;i&gt;Krieg und Frieden&lt;/i&gt;, Leo N. Tolstoi&lt;br /&gt;Steht in einer sch&#246;nen Box im Regal. Zusammen mit Anna Karenina und Auferstehung. (Auferstehung? Nie geh&#246;rt...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;69. &lt;strong&gt;Harry Potter und der Feuerkelch&lt;/strong&gt;, JK Rowling&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;70. &lt;strong&gt;Tagebuch&lt;/strong&gt;, Anne Frank&lt;br /&gt;Selbstverst&#228;ndlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;71. &lt;strong&gt;Salz auf unserer Haut&lt;/strong&gt;, Benoite Groult&lt;br /&gt;Ach Gott, eines dieser B&#252;cher, die man als liebeshungriges junges Ding verschlingt. Ja, ich mochte es, es hat damals meine Fantasie befl&#252;gelt. Film war lahm. Heute w&#252;rde es mir wahrscheinlich nicht mehr gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;72. Jauche und Levkojen , Christine Br&#252;ckner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;74. Die wei&#223;e Massai, Corinne Hofmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;75. &lt;i&gt;Was ich liebte&lt;/i&gt;, Siri Hustvedt&lt;br /&gt;Steht im Regal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;76. Die dreizehn Leben des K&#228;ptn Blaub&#228;r, Walter Moers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;77. Das L&#228;cheln der Fortuna, Rebecca Gabl&#233;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;78. &lt;strong&gt;Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran&lt;/strong&gt;, Eric-Emmanuel Schmitt&lt;br /&gt;Sch&#246;nes, kleines, nettes Buch. Das Ende mochte ich nicht. Der Soundtrack ist sch&#246;n. (Oh Gott, das klingt ja wie &quot;Die So&#223;e war ganz zart...&quot;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;79. Winnetou, Karl May&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;80. D&#233;sir&#233;e, Annemarie Selinko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig&lt;br /&gt;Das habe ich glaube ich mal verschenkt. Ohne es selbst gelesen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;82. &lt;strong&gt;Garp und wie er die Welt sah&lt;/strong&gt;, John Irving&lt;br /&gt;Eines der drei Irving-Klassiker, die ich sehr mochte. Das dritte ist &quot;The Water-Method Man&quot;. Habe ich schon mal erz&#228;hlt, da&#223; mir verr&#252;ckte Helden und Geschichten sehr sympatisch sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;83. &lt;strong&gt;Die Sturmh&#246;he&lt;/strong&gt;, Emily Brontë&lt;br /&gt;Auf Englisch gelesen. Kann den Hype darum nicht verstehen, Geschichte und deren Sinn hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Was? Wer? Warum? Aber... egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern&lt;br /&gt;Eines dieser Weiberschnulzen, die ich nie-nie-nie lesen w&#252;rde. #shudder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;85. &lt;strong&gt;1984&lt;/strong&gt;, George Orwell&lt;br /&gt;Ein Mu&#223;. Ende 1984 aus der B&#252;cherhalle ausgeliehen (ja, ich wei&#223;, ich wiederhole mich) und innerlich geheult, weil es damals schon wahr war. Und heute noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;86. &lt;strong&gt;Mondscheintarif&lt;/strong&gt;, Ildiko von K&#252;rthy&lt;br /&gt;Keine Ahnung, warum ich mir das gekauft hatte. Langeweile wahrscheinlich. Oder mir stand ein Flug ohne Lekt&#252;re bevor. Niedliches Buch. Gar nicht mal so schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;87. Paula, Isabel Allende&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;88. &lt;strong&gt;Solange du da bist&lt;/strong&gt;, Marc Levy&lt;br /&gt;Argh, ja, das habe ich gelesen. Zeitverschwendung. Sehr schlechtes Buch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;89. Es mu&#223; nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;90. Veronika beschlie&#223;t zu sterben, Paulo Coelho&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow&lt;br /&gt;Wartet auf mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;93. Schachnovelle, Stefan Zweig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;94. Tadell&#246;ser &amp; Wolff, Walter Kempowski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;95. &lt;strong&gt;Anna Karenina&lt;/strong&gt;, Leo N. Tolstoi&lt;br /&gt;Fand meine &#220;bersetzung schei&#223;e, habe mich aber durchgequ&#228;lt. Dieses Buch verdient eine bessere &#220;bersetzung mit mehr Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;96. &lt;strong&gt;Schuld und S&#252;hne&lt;/strong&gt;, Fjodor Dostojewski&lt;br /&gt;Ganz gro&#223;, mu&#223; man gelesen haben. Irgendwann hole ich mir die neue &#220;bersetzung &quot;Verbrechen und Strafe&quot;, die soll weit besser sein. N&#228;her am Original. Der Titel ist es jedenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;99. Jane Eyre, Charlotte Brontë&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood</description>
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			<title>Gut in Mathe Teil 2 oder Der Wahnsinn treibt seltsame Blüten</title>
			<description>Gestern &lt;a href=&quot;http://littlejamie.com/entry.php?id=923&quot;&gt;schrub ich über die Mädels beim Bäcker&lt;/a&gt;, die eine (scheinbar) unlösbare Matheaufgabe zu knacken hatten. Heute gleich der zweite Teil dieser Geschichte, denn sie ist selbstverständlich noch nicht zu Ende.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich hielt heute Morgen bereits meinen geliebten Milchkaffee in Händen, da tönte eine Stimme: &quot;Die Aufgabe war nicht richtig!&quot; Meinem erstaunten Gesicht erklärte die zur Stimme gehörende Dame dann: &quot;Es war doch die 33! Es gilt ja Punkt- vor Strichrechnung!&quot; Ich: &quot;Welche Punktrechnung?&quot; (Tut mir leid, ich war so baff, dass ich nicht genau wusste, wohin mit mir, geschweige denn dass ich eine sinnvolle Frage hätte stellen können). Sie: &quot;Mal und durch sind Punktrechnung.&quot; Ich: &quot;Ja, ich weiß, aber wo hast du hier denn eine Strichrechnung?&quot; Sie: &quot;Du musst die Quersumme nehmen!&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In diesem Moment fühlte ich, wie ich mich langsam in eine Kuh verwandelte. Eine nichtsdenkende, muhende, vor sich hin käuende Kuh, die auf der Weide steht und--- nichts macht. Anders ausgedrückt: ich war raus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;Wieso denn Quersumme?&quot; kam es dann doch aus meiner Kehle. Sie: &quot;Zwei mal drei plus drei mal drei&quot; (oder irgendwie sowas, ich weiß beim besten Willen nicht mehr, was sie in jenem Moment sagte - oder gar was hier passen würde).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Entsprechend verwirrt war ich, konnte aber trotzdem noch anmerken, dass dann irgendwas nicht stimmt, schließlich hatte ich ja nicht mein Gehirn, sondern den Taschenrechner bemüht. Und die 33333 war &lt;b&gt;definitiv&lt;/b&gt; nicht ohne Rest durch 9 teilbar gewesen. Vielleicht war sie es heute, was weiß ich denn schon... Sie versprach, ihren Mann zuhause zu fragen, denn schließlich war dieses Rätsel von ihm gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also morgen. Auflösung. Hoffe ich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Nachtrag am Abend:&lt;/i&gt; Mittlerweile bin ich schlauer. Das mit der Quersumme (ja, ich weiß, ihr wisst das schon längst) ist mir nun klar. Und auch, dass es höchstwahrscheinlich am fehlenden Hunderttausender lag. Ich bin trotzdem auf morgen früh gespannt.</description>
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			<title>Gut in Mathe oder Wie man einen freien Kaffee bekommt</title>
			<description>Ich lasse ja mein halbes Gehalt beim Bäcker unten im Haus, das wissen alle, die mich kennen. Und zwar in Form von &quot;Milchkaffee zum Mitnehmen, aber bitte ohne Kakaopulver!&quot; Denn der doofe Pulver verfälscht den unfräulichen Milchschaum, das Allerbeste am Ganzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und weil ich das seit nem Dreivierteljahr mache, kennt man mich schon. Ich brauche nur reinzukommen, und die Damen vom Dienst rennen schon zum Kaffeeautomaten und stellen einen Pappbecher drunter. Ist schon schön. Und manchmal gibt&apos;s auch was zu lachen. So heute.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da wurde ich begrüßt mit den Worten: &quot;Kannst du Mathe?&quot; Nicht, dass ich diese Frage bedingungslos bejahe, aber neugierig war ich schon. Man zeigte mir ein Blatt Papier, auf dem folgende Aufgabe zu sehen war:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;quote&quot;&gt;Welche der folgenden Zahlen ist durch 9 teilbar, ohne dass ein Rest bleibt?&lt;br&gt;A - 11.111&lt;br&gt;B - 33.333&lt;br&gt;C - 55.555&lt;br&gt;D - 77.777 (wobei man hier deutlich erkennen konnte, dass hier ursprünglich mal 99.999 gestanden hatte).&lt;/div&gt;&lt;br&gt;Die Mädels zerbrachen sich alle den Kopf und kamen nicht auf die Lösung. Im Kopf teilen ist nicht meine Stärke, deshalb zückte ich kurzentschlossen den Rechner in meinem Handy. Dass die 99.999 aufgegangen wäre, war mir klar, aber bei den anderen Zahlen wollte ich nicht in Spekulationen verfallen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine der Damen sagte: &quot;Ich hab&apos;s mit allen Zahlen probiert. Auch die 99 geht nicht.&quot; Ich zeigte ihr das Ergebnis mit der angeblich nicht funktionierenden 99.999, und sie stellte mir die ultimative Frage: &quot;...Teilbar, ohne dass ein Rest bleibt... Was heißt das denn eigentlich?&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie ich ihr dann wie in der Grundschule anhand von so simplen und leicht nachvollziehbaren Zahlenbeispielen wie 6 respektive 7 durch 2 erklärte, was ein Bruch mit Ganzzahlen ist, und sie ihren Kolleginnen ganz stolz erklärte, dass die neu hinzugekommene 77.777 bestimmt Verarsche ist... das muss ich nicht noch ausführen, oder? Ich frage mich aber schon, wie sie ein Ergebnis verkünden kann, obwohl sie die Fragestellung nicht verstanden hat... Ich bekam jedenfalls meinen Milchkaffee geschenkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kann ich Mathe? Mehr als du, Schätzchen. Aber dein Kaffee schmeckt einfach toll.</description>
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