Nachbarlich

Lyssa schreibt über nachbarschaftliche Beziehungen “…Die Nachbarn brauchen mal eben Milch oder Zwiebeln, einen Hammer, ein Telefonbuch oder müssen ein Geburtstagsgeschenk für den Ehemann bei mir verstauen. Dann klingelt die Post, um ein Paket für die mittlerweile abwesenden Nachbarn bei mir zu deponieren…”

Und bei mir? Nachdem ich mich im Sommer noch anbrüllen lassen musste, sind sämtliche Beziehungen auf ein dankenswertes Minimum zurückgefallen. Ist mir ganz lieb. Ich kann eh keinen Smalltalk mit Menschen führen, die mich nicht weiter interessieren. Und ‘ne Tasse Mehl muss ich mir auch nicht borgen.

Eremit? Gerne.

Manchmal.

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