Letzter AdventsSamstag

Ich habe Zeit. Ich habe sogar alle Zeit der Welt heute.

Mein Herzallerliebster ist nicht da, ich bin relativ früh auf, die Geschäfte haben “bis in die Puppen” geöffnet, sprich bis 6, und ich habe bereits meinen Kaffee getrunken.

Fehlt also nur noch, dass ich in die Dusche hüpfe, mich anziehe und mich ins Getümmel stürze. Ich will nach wie vor auf den Flohmarkt (die FlohSchanze hat’s mir angetan), ein bisschen in den kommerziellen Einkaufspalästen stöbern (so Stöbern überhaupt möglich ist am letzten AdventsSamstag), ein bisschen mehr in einem beliebigen LebensmittelTempel wühlen, und das war’s. Keine allzu schwierige Aufgabe, sollte man meinen, oder?

Das Problem ist aber. Genau, es ist. Es ist nicht irgendwas oder irgendwer, sondern es besteht:

Ich habe den Rechner eingeschaltet.

Und das, schwant mir, macht es unmöglich, dass ich auch nur einen Schritt in eine andere Richtung tue. Eine andere als zu Bildschirm und Tastatur. Auch wenn’s langweilig wird.

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