Littlejamie - The best things come in small packages

Juni 2004


Schade

29.06.04 16:11 | Kommentare: 0 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
...schon vorbei. Es war schön, es war aufregend, es war heiß, es war sonnig, es war geil (ja, ich benutze dieses Wort noch, ich bin ein Kind der Achtziger), es war lustig, es war sprachlich arabisch, es war kulinarisch, es war... super.

Was? Na, mein Kurzurlaub in Ägypten. Oder was glaubt ihr, warum ich (diesmal) nichts geschrieben habe? Tse...

Fotos folgen, wenn ich mal wieder Zeit und Muße habe, mich an meinen Rechner zu setzen. Also in ungefähr drei Jahren.

Ich bin wieder da

17.06.04 03:57 | Kommentare: 6 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
... Und ihr wollt nicht wissen, was passiert ist.

Aqua Fun

16.06.04 12:30 | Kommentare: 0 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
Es ist mal wieder soweit: ich fahr in Urlaub, in den sehr wohlverdienten! Und zwar nach Hurghada, ans Rote Meer!

Ich hoffe nichts mehr, als eine entspannende, schöne, sonnige, aufregende, lustige Woche zu haben, in der ich nicht nur die Seele, sondern auch die Beine ins Wasser baumeln lassen kann. Ich weiß noch gar nicht, wofür ich mich entscheiden werde: einen Tauchkurs zu machen oder lieber Ausflüge nach Kairo, Luxor und mit dem Jeep in die Wüste zu den Beduinen zu unternehmen (Barbeque Safari).

Auf jeden Fall werden Bilder folgen, damit ich keine aus dem Netz klauen muss...

Wish me fun!

Biologie live

11.06.04 17:48 | Kommentare: 0 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
Der Mann ist neuerdings - nach seinem einwöchigen Urlaub - begeisterter Taucher. Und läßt manchmal seine Fachzeitschriften gut sichtbar rumliegen.

So auch heute morgen, als ich in Tauchen über einen bizarren Artikel stolperte. Dort steht ("Quallen - wo ist oben und unten?"), dass sich diese possierlichen Tierchen mit Hilfe eines in einer Blase untergebrachten Kristalls an der Schwerkraft orientieren. Der Kristall drückt auf die Sinnenszellen in der Blase, die Qualle weiß somit, wo oben und wo unten ist und steuert gegen.

Krebse haben den gleichen Mechanismus, können aber den Kristall nicht selbst produzieren, sondern nehmen dafür kleine Steinchen zu Hilfe, die sie beim Häuten und Panzer abwerfen natürlich ersetzen müssen. Hindert man die Krebse daran, einen Stein einzulagern, verlieren sie die Orientierung.

Und nun kommt's! "Bietet man den Krebsen anstatt Steinchen Eisenkügelchen an, werden diese als Ersatz akzeptiert. Anschließend kann man die Tieren mit einem Magneten gewaltig ärgern! Hält man den Magneten über den Krebs, denkt er automatisch, dass dort oben ist."

Und das in einer Fachzeitschrift????? Also sowas...

Muss ich eigentlich immer gewinnen?

10.06.04 20:17 | Kommentare: 5 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
Diskussion mit A., ihres Zeichens Französin, zur Zeit ein Jahr bei uns, über den Unterschied zwischen den Verben se souvenir und se rappeler.

Herr Huschke hatte es bestimmt nicht einfach mit uns pubertierenden Oberstuflern, aber er hat es uns eingetrichtert: se souvenir wird mit Präposition benutzt, se rappeler ohne.

Beispiel gefällig?

Je me souviens de la fille du charcutier. - Ich erinnere mich an die Tochter des Schlachters (ja, meine Beispielsätze waren schon immer ein wenig... aus dem Leben gegriffen bizarr)

Aber:

Je me rappelle la fille du charcutier.

Ja, ich hör ja schon auf.

Ohrwurm

04.06.04 17:35 | Kommentare: 0 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
Neulich, beim alltäglichen Checken meiner Agenten, fiel mir der Titel eines Kinderliedes ins Auge: Baa Baa Black Sheep.

International wie ich bin, erinnerte ich mich sofort, dass ich das Lied in meiner Kindheit gelernt habe und seitdem in irgendwelche dunklen Gehirnwindungen lagere. Ein Blick auf Google sagte es mir:

Baa, baa, black sheep,
Have you any wool?
Yes sir, yes sir,
Three bags full.

One for the master,
One for the dame,
And one for the little boy
Who lives down the lane.

Baa, baa, black sheep,
Have you any wool?
Yes sir, yes sir,
Three bags full.

Jetzt blökt es unaufhörlich in meinem Kopf.

Home sweet home?

04.06.04 17:26 | Kommentare: 16 Facebook Sharing Icon Twitter Sharing Icon Flattr Icon
Das Blöde wenn man allein zuhause ist, ist ja, dass man keinen Grund sieht, nach Hause zu gehen. Man arbeitet lieber länger bis es dunkel wird und sogar noch später (weil es irgendwann eh keine Rolle mehr spielt), bestellt sich lustlos 'ne Pizza und schaut vielleicht fern bis zum Morgengrauen.

Ich könnte ja auch um fünf diesen Ort hier verlassen, shoppen (bald muss ich mich wieder in Bikinis zwängen, die Sonne ruft) oder ins Kino gehen (van Helsing wartet noch auf mich), mich mit Freunden treffen, kochen, endlich das Regal an die Wand bringen... Zuhause stapelt sich die Wäsche, der Mülleimer stinkt zum Himmel, die Staubmäuse machen es sich unterm Sofa gemütlich.

Aber tagsüber schaffe ich so gut wie nichts im Büro - weil ich morgens (dieser Begriff ist sehr dehnbar) sehr langsam in die Gänge komme, also bleibe ich gerne länger. Bis acht neun zehn zwölf. Um dann leer ins Bett zu fallen und auf das Weckerklingeln zu warten.

Thank God it's Friday.